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Warum entscheidet man sich für Psychotherapie?

 

Grundsätzlich kann jeder in die Psychotherapie hineinschnuppern und sich seine eigenen Verhaltensweisen, Gefühle, Konflikte, die berufliche Situation, schwierige Entscheidungen und Fragestellungen, soziale Beziehungen oder Beziehungsprobleme und ihr/sein Weltbild von einer Therapeutin/ einem Therapeuten anschauen lassen und auch verändern. 

 

Psychotherapie ist ein Heilverfahren, welches bei chronischen Schmerzen, Schlafproblemen, Herzrythmusstörungen, Kopfschmerzen, Hautproblemen, Verdauungsproblemen oder ähnlichem Leiden, welches nicht auf eine körperliche Ursache zurück geführt werden kann, und auch wenn sie sich traurig und niedergeschlagen, antriebslos, erschöpft oder ständig überfordert fühlen, eingesetzt wird. 

 

Das Wichtigste zu Beginn einer Psychotherapie ist die eigene Motivation die Lebenssituation zu verändern und die Bereitschaft für persönliche Entwicklung und Wachstum.

 

Psychotherapeuten bauen im Laufe der Therapie eine Vertrauensbeziehung zur Klientin/ zum Klienten auf und machen sich diese gemeinsam mit ihrem Wissen für die Behandlung zu Nutze. Es wird ein Behandlungsplan erstellt und Lösungen erarbeitet, welche Veränderungsprozesse in Gang setzen. Psychotherapeuten sind zur Verschwiegenheit verpflichtet und müssen einen gesicherten und geschützen Rahmen für die Durchführung einer Therapie herstellen und aufrecht erhalten. 

 

Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision:

Bedeutet, dass ich am Ende meiner Ausbildung zum Psychotherapeuten bin. Ich bin dazu verpflichtet, meine praktische Tätigkeit von erfahrenen Therapeuten (sog. Lehrtherapeuten) supervidieren zu lassen. Auch hier gilt natürlich für mich (und auch den Lehrtherapeuten) die Verschwiegenheitspflicht. Viele Therapeuten nutzen aber auch nach ihrer Ausbildung die Möglichkeit der Supervision.